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<pre>Die Rede ist vom sechsten Platz, der zum Start in der Europa League-Gruppenphase berechtigt, mit Blick auf das herannahende Trio aus Köln, Bremen und Mönchengladbach jedoch zunehmend in Gefahr gerät.  <p> „So wie wir am Anfang gespielt haben, können wir nicht agieren. Natürlich hat Dortmund eine gute Mannschaft, aber so kann man sich nicht präsentieren. Nach drei Minuten war der ganze Plan über den Haufen geworfen“, analysierte der neue Cheftrainer enttäuscht.  <p>  Auch wir gehen nicht von einem Sieg der Düsseldorfer aus, doch trauen ihnen sehr wohl einen erneuten Punktgewinn zu. Dementsprechend könnte sich eine „doppelte Chance“-Wette anbieten, bei der darauf gewettet wird, dass eine Mannschaft nicht verliert. <p> „Wir haben gesehen, was möglich ist, wenn man füreinander fightet. Das müssen wir in die kommenden Aufgaben mitnehmen“, forderte Nouri und fügte optimistisch an: „Dann haben wir die Möglichkeit, alle — oder sagen wir viele — Mannschaften zu schlagen.“ Eine davon soll am kommenden Samstag der FC Köln sein. <p>  In den wettbewerbsübergreifend bereits absolvierten 18 Saisonspielen blieb lediglich den Stürmern des Schlusslichts aus Stuttgart das obligatorische Erfolgserlebnis gegen die TSG vergönnt.  </pre>


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<pre>In Hoffenheim sollte der Trainer seinen Jungs nun aber schon wieder gewohnt emotional zur Seite stehen: Nach aktuellsten Meldungen kommt der 53-Jährige um eine Operation — und eine damit verbundene längere Auszeit — offenbar herum.  <p> Wurde die Saison mit dem 2:0 gegen RB Leipzig etwa gleich mit einem Paukenschlag gegen den amtierenden Vizemeister eröffnet, schien der qualitative Rückstand zur nationalen Elite dann auch in den weiteren Spitzenspielen merklich geschrumpft zu sein.  <p>  Umso klarer ist der Spielplan der Mannschaft. In den vergangenen Partien und auch zuletzt gegen Schalke 04 traten die Spieler abgebrüht auf und waren effektiv vor dem gegnerischen Tor. <p> Der VfB wird versuchen, die Bayern-Statistik etwas zu trüben, aber realistisch betrachtet müssen sie schon einen Sahnetag erwischen, um hier mehr als Achtungserfolg zu holen. Die Bayern hingegen haben alle Karten in der Hand, die Serie fortzusetzen und den Titeltraum am Leben zu halten. <p>  Die Folge: Das Team von Andries Jonker steckt sechs Spieltage vor Schluss wieder bis zum Hals im Abstiegssumpf…  </pre> 


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<pre> Um bis zur Saison-Halbzeit nicht weiter an Boden einzubüßen, kommt der TSG das Gastspiel bei den unlängst noch etwas stärker schwächelnden Grün-Weißen nun vielleicht aber gerade recht.  <p> Der deutsche Meister von 1912 steht damit vor seinem größten Erfolg in der „Fußball-Neuzeit“.  <p>  Somit werden die Berliner unbedingt in Bremen punkten wollen, um in den kommenden Wochen nicht immer nach unten blicken zu müssen. Mit einem „Dreier“ könnte sich die Blickrichtung sogar nach oben richten — denn die Europa League ist derzeit nur fünf Punkte entfernt. <p>  Beim Tabellenletzten Hannover gehen langsam die Lichter aus. Mit der jüngsten Heimpleite am Sonntag gegen Augsburg mussten die Niedersachsen am 2Spieltag bereits ihre 16. Saisonniederlage hinnehmen. <p>  Feiern, dazu waren die Fans am vergangenen Wochenende auch bereit. Gegen Leipzig gelang erneut ein brutal guter Start, doch diesmal verpennten die bayrischen Schwaben die Schlussphase komplett. Aus 3:0 mach 3:3, ein mehr als ärgerliches Resultat.  </pre>


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<pre> *Quoten Stand vom 28.10.2022? 05?29 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Mit der gegen die Werkself abgelieferten Leistung könnte nun durchaus auch im Kraichgau etwas gehen; zumal es den Gästen das Leben möglicherweise ein bisschen leichter macht, dass derzeit auch die TSG eine ganze Menge Druck verspürt.   <p> Allerdings konnte von den jüngsten drei Heim-Duellen gegen den „Effzeh“ keines siegreich beendet werden. In den letzten beiden Saisonen holten die Domstädter an der Weser jeweils ein 1:1 und in der Saison 2014/15 gab es einen Kölner 1:0-Erfolg. <p>  Dabei war die TSG eigentlich schon längst aus dem Rennen für einen Platz in der europäischen Elite-Liga. Zum Ende der Hinrunde bzw. zu Beginn der Rückrunde gab es eine Phase mit nur einem Sieg aus sieben Liga-Spielen.  <p> Wer könnte da besser als Gegner passen als der VfB Stuttgart, der in fremden Stadien zu den besonders dankbaren Gästen gehört.  </pre>


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<pre> Noch nicht einmal ein Trainerwechsel brachte Besserung. Während die Wölfe unter Dieter Hecking aus sieben Spielen sechs Zähler holten, waren es unter dem neuen Übungsleiter Valerien Ismael bislang vier Punkte aus fünf Begegnungen.  <p> Ganz nebenbei machte sich der Dreier bei den Rheinhessen zudem um den Arbeitsplatz von Alexander Nouri verdient, der — obwohl erst vor wenigen Monaten ins Amt gehievt — spätestens seit dem Absturz auf den Relegationsplatz bedenklich auf der Kippe steht.  <p>  Kein Wunder, denn statt für den erhofften Aufschwung zu sorgen, blickt mittlerweile auch der im Winter als Retter verpflichtete Routinier auf eine erschreckende Bilanz von fünf Niederlagen in fünf Spielen zurück. <p>  Der kommende Gegner, der VfB Stuttgart, feierte indes seinen siebten Streich in Folge. Mit dem beeindruckenden 2:1-Erfolg in Freiburgs Schwarzwaldstadion blieben die Schwaben unter Tayfun Korkut weiterhin ungeschlagen und sind das Team der Stunde.  <p> Dazwischen haben sich die Bremer mit dem Auswärtstriumph im DFB-Pokal gegen den BVB zusätzliches Selbstvertrauen für den Kampf um einen Platz im internationalen Geschäft geholt.  </pre>


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